![]() |
|||
|
|
Podiumsdiskussion Frauen in Führung: Was bringt sie dorthin? Was hält sie davon ab? Donnerstag, 29. März 2012, 18.00 - 20.00 Uhr Obwohl Frauen in Deutschland inzwischen genauso gut ausgebildet
sind wie Männer - oft sogar besser - kommt immer wieder die berechtigte Kritik
auf, dass es Frauen schwerer haben, höhere Stufen der Karriereleiter zu erklimmen.
In Großunternehmen sind in Vorständen und Aufsichtsräten fast
ausschließlich Männer vertreten. Die Erklärungsmodelle für den Mangel an Frauen in Führungspositionen rechen von biologischen über soziale bis hin zu wirtschaftlichen und politischen. Wie auch immer die Begründung aussehen mag, steckt stets die Prämisse dahinter, dass Frauen sich von Männern unterscheiden. Diese Podiumsdiskussion will sich nun auf einen dieser Aspekte konzentrieren - das Kommunikationsverhalten - und zwar nicht nur das Kommunikationsverhalten von Frauen, sondern auch das, das ihnen entgegengebracht wird. Wie auch immer die Gründe für den Mangel an Frauen
in Führungspositionen aussehen, scheint darin doch immer mitzuschwingen,
dass Frauen anders sind als Männer, anders behandelt werden müssen,
andere Bedürfnisse haben und damit letztlich anders angesprochen werden müssen. Wir laden Sie herzlich ein, diese Fragen mit uns und unseren Gästen: Theresa Schopper, MdL, Prof. Dr. Manfred, Kienpointner, Universität Innsbruck, Kira Wüsten, Dipl. oec. u.a., zu diskutieren. Grußwort: Michaela Pichlbauer, Leiterin der
Gleichstellungsstelle für Frauen der Landeshauptstadt München In Kooperation mit der Gleichstellungsstelle für Frauen der LH München und der Initiative for Gender Equality (IGE) e.V. Information und Anmeldung bei:
Potenziale und Probleme hochqualifizierter Migrantinnen und Migranten auf dem deutschen Arbeitsmarkt Mittwoch, 09. November 2011, 18.00 - 20.00 Uhr Selbst für hochqualifizierte Menschen mit Migrationshintergrund ist es oft schwer, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dieses gilt besonders für Frauen. Zahlreiche Studien zeigen, dass Frauen mit Migrationshintergrund bei der Stellensuche gegenüber deutschen Frauen, aber auch Männern mit ausländischen Wurzeln, in der Regel mit zahlreichen Nachteilen konfrontiert sind. Dies steht im Widerspruch zu den Erfordernissen des demografischen Wandels der deutschen Gesellschaft, die auf das Potenzial von hochqualifizierten MigrantInnen angewiesen ist. Dazu kommt, dass immer mehr gut ausgebildete Fachkräfte in die Herkunftsländer zurückkehren. Das neue Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung ausländischer Qualifikationen (Anerkennungsgesetz) ist ein wichtiger Schritt zur beruflichen Integration. Dadurch wird es MigrantInnen mit einem ausländischen Berufsabschluss möglich, leichter eine Anstellung entsprechend ihren Qualifikationen zu erhalten. Was sind Potenziale und Probleme von hochqualifizierten
Migrantinnen und Migranten? Sind das Geschlecht und die Herkunft der Grund für
die Benachteiligung bei der Jobsuche? Welche Folgen hat die Abwanderung von Hochqualifizierten
für die deutsche Gesellschaft? In Kooperation mit der Stelle für interkulturelle Arbeit der LH München.
Information und Anmeldung bei:
|