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Reihe Feministische Ökonomie
Vorschau: Termin: Samstag und Sonntag, 29. - 30. Januar 2011 In Kooperation mit dem Münchner Frauennetz für eine frauengerechte Stadt und der Gleichstellungsstelle der LH München Weiberwirtschaft konkret - Erfolgsgeschichten von Unternehmerinnen Wirtschaften Frauen anders als Männer? Podium mit:
Moderation: Birgit Erbe, Dipl.-Pol., FAM Frauenakademie München e.V. Termin: Dienstag, 23. November 2010, 18:30 Uhr In Kooperation mit dem Münchner Frauennetz für eine frauengerechte Stadt und der Gleichstellungsstelle der LH München Die im Schatten sieht man nicht - Zur Entstehung einer neuen internationalen Arbeitsteilung Eines der größten Wohlstandsgefälle der Welt verläuft mitten durch die Europäische Union und hat zu einer neuen internationalen Arbeitsteilung beigetragen. Haushaltsnahe Dienstleistungen werden heute nicht selten von cosmobilen? Putzfrauen und Pflegekräften insbesondere aus Osteuropa und Lateinamerika erbracht, die damit eine tragende Rolle in der hiesigen Care-Ökonomie übernommen haben. Diese unsichtbare, politisch weitgehend rechtlose Schicht von Migrantinnen entlastet auch viele Münchener Haushalte bei der Haus- und Familienarbeit. Damit ergeben sich nicht nur neue internationale Abhängigkeiten, sondern auch neue Muster sozialer Ungleichheit. Welche Problemlagen von Frauen werden dabei sichtbar? Wie müssten die Rahmenbedingungen der Arbeit in privaten Haushalten gestaltet werden, um alte und neue Ungleichheiten zu überwinden?
Grußwort: Moderation:
Weitere Infos siehe Flyer als PDF. In Kooperation mit dem Münchner Frauennetz für
eine frauengerechte Stadt und der Gleichstellungsstelle der LH München Die Dokumentation des Symposiums "Antworten aus der feministischen Ökonomie auf die globale Wirtschafts- und Finanzkrise" vom 04.07.2009 finden Sie unter Studien & Dokumentationen. Wirtschaft im Umbruch - feministische Kritik der aktuellen Debatten "Wir erleben etwas, das es vorher noch nie gegeben hat. Die klassischen Referenzsysteme der Ökonomen funktionieren nicht mehr - oder besser gesagt, noch weniger als bisher." So lautet das Fazit von Mascha Madörin zur gegenwärtigen Analyse des globalisierten Finanzsystems. In ihrem Vortrag wird sie einen Überblick geben über den aktuellen Forschungsstand der feministischen Ökonomie zu den Auswirkungen von Finanz- und Wirtschaftskrisen und neoliberaler Wirtschaftspolitik auf Frauen und Geschlechterverhältnisse. Der gegenwärtige Diskurs zu den Ursachen und zur Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise wird kritisch beleuchtet und begründet, warum aus feministischer Sicht etliche Skepsis angebracht ist. Referentin: Mascha Madörin Moderation: Birgit Erbe, Dipl.-Pol., FAM Frauenakademie München e.V. Hier finden Sie den Flyer der Veranstaltung als pdf. Termin: Donnerstag, 28. Januar 2010, Beginn 18:30
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