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NEWSEUROPÄISCHEN FRAUENLOBBY 50/50 KAMPAGNE: Im Jahr 2009 wird nicht nur das Europäische Parlament von den BürEUROPÄISCHEN FRAUENLOBBY 50/50 KAMPAGNE: KEINE MODERNE EUROPÄISCHE DEMOKRATIE OHNE GLEICHSTELLUNG VON FAUEN UND MÄNNERN Im Jahr 2009 wird nicht nur das Europäische Parlament von den BürgerInnen Europas neu gewählt, auch die Europäische Kommission sowie die PräsidentInen beider Institutionen werden neu ernannt. Aber wie viele der neuen Mitglieder des Europäischen Parlaments werden wohl Frauen sein? Und werden beide PräsidentInen zu den Krawattenträgern gehören? Das nächste Jahr bietet uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Europäische Union demokratischer zu gestalten. In einer modernen Demokratie müssen Frauen und Männer gleichgestellt sein; Frauen und Männer müssen in den Entscheidungsprozessen, die sich auf ihr Leben auswirken, ausgewogen vertreten sein. Frauen stellen mehr als die Hälfte der Bevölkerung der EU. Die derzeitige Unterrepräsentation von Frauen im Entscheidungsprozess auf allen Ebenen der europäischen Institutionen beeinträchtigt stark die demokratische Legitimität der Europäischen Union. Darüber hinaus untergräbt diese Ungleichheit alle Versuche, eine in höherem Maße integrative und partizipatorische Demokratie herbeizuführen. Es ist Zeit für Aktionen! Eine gerechte Demokratie in Europa muss notwendigerweise auch bedeuten, dass alle Europäer – Frauen und Männer – vertreten sind.gerInnen Europas neu gewählt, auch die Europäische Kommission sowie die PräsidentInen beider Institutionen werden neu ernannt. Aber wie viele der neuen Mitglieder des Europäischen Parlaments werden wohl Frauen sein? Und werden beide PräsidentInen zu den Krawattenträgern gehören? Das nächste Jahr bietet uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Europäische Union demokratischer zu gestalten. In einer modernen Demokratie müssen Frauen und Männer gleichgestellt sein; Frauen und Männer müssen in den Entscheidungsprozessen, die sich auf ihr Leben auswirken, ausgewogen vertreten sein. Frauen stellen mehr als die Hälfte der Bevölkerung
der EU. Die derzeitige Unterrepräsentation von Frauen im Entscheidungsprozess
auf allen Ebenen der europäischen Institutionen beeinträchtigt stark
die demokratische Legitimität der Europäischen Union. Darüber hinaus
untergräbt diese Ungleichheit alle Versuche, eine in höherem Maße
integrative und partizipatorische Demokratie herbeizuführen. Eine gerechte Demokratie in Europa muss notwendigerweise auch bedeuten, dass alle Europäer Frauen und Männer vertreten sind. Beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion unter www.5050democracy.eu
Gleichheit bei der Arbeit:
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