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Veröffentlichungen
Feministische Beiträge zu Chancen und Defiziten der Europäischen Union.
Ulrike Allroggen, Tanja Berger, Birgit Erbe (Hg) Mit Blick auf die europäische Rechtslage, die EU-Politik und ihre Organe geben die Autorinnen dieses Sammelbandes eine aktuelle Einschätzung dessen, was Europa den Frauen "bringt". Die europäische Gleichstellungspolitik, die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik, die Konsequenzen einer gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsunion, das Konzept der Unionsbürgerschaft sowie die Debatte um eine europäische Verfassung werden auf ihre Bedeutung für Frauen ueberprüft. Dabei wird der Blick auch über die EU-Grenzen auf die Beitrittsländer und darüber hinaus geworfen. Das Buch will ein Leitfaden durch den Dschungel europäischer Institutionen und Regelungen sein, Alternativen und Einflussmöglichkeiten aufzeigen und nicht zuletzt zum Einmischen und Mitgestalten ermutigen. Das "Europäische Haus" ist nach wie vor eine Baustelle, die eine deutliche feministische Handschrift braucht, soll es für Frauen mehr als nur eine zugige Behausung sein.
Autorinnen:
Arbeit, Sozialisation, Sexualität.
Band 1 der Reihe: Lehrbuch der Frauen- und Geschlechterforschung.
Andrea Bührmann / Angelika Diezinger / Sigrid Metz-Göckel
Das ultimative Lehrbuch
Helga Dill / Dagmar Koblinger Das Inhaltsverzeichnis können Sie als PDF-Dokument ansehen. Helga Dill und Dagmar Koblinger, zwei langjährige FAM-Frauen haben sich in ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege immer wieder geärgert, dass es kein vernünftiges Lehrbuch für die Alterssoziologie gibt. Doch was nicht ist... gibt es jetzt ... das ultimative Lehrbuch "Soziologie für die Altenpflege". Es ist auch für Nicht-Fachfrauen eine überaus gelungene Einführung in alle Altersfragen. Es macht Lust, sich mit dem Alter(n) auseinanderzusetzen.
(PDF-Dateien lassen sich mit dem Adobe® Acrobat® Reader ansehen und drucken.
Der Acrobat® Reader ist für alle gängigen Plattformen (Windows, Macintosh, Linux...) kostenlos erhältlich. Hier können Sie den Acrobat® Readers herunter laden.)
Marianne Flassbeck
Die Arbeit stellt nicht nur eine Monographie über die seit der Jahrhundertwende und in den Zwischenkriegsjahren populäre und
vielgelesene englische Autorin Elizabeth von Arnim dar - deren Romane seit den Neunziger Jahren auch in Deutschland eine
Renaissance erleben - sondern versucht darüber hinaus, dem Phänomen eines weiblichen literarischen Lachens auf die Spur zu
kommen.
Der Anlaß für diesen spezifischen Forschungsaspekt ergab sich zunächst natürlich vor allem aus der Faszination, die vom
humoristischen Schreiben dieser Autorin ausgeht. Umso mehr aber spornte eine andere Auffälligkeit bezüglich dieser Autorin das
Forschungsinteresse am weiblichen Humor an: Elizabeth von Arnim galt zwar in ihrer Zeit als eine der geistreichsten und witzigsten
Literatinnen, geriet aber dann über Jahrzehnte in Vergessenheit und auch von Seiten der Literaturwissenschaft gab es bislang kaum
Interesse, ihren innovativen Einsatz humoristischer Ausdrucksverfahren einer genaueren Betrachtung zu unterziehen.
Weiblicher Humor - von den Literaturkritikern ebenso wie von der Gesellschaft heruntergespielt oder verleugnet - tritt mit diesem Buch
über Elizabeth von Arnim aus seinem Schattendasein heraus und fordert damit gleichzeitig eine alternative, geschlechterspezifische
Betrachtungsweise des Lachens ein.
Elisabeth Gössmann
Elisabeth Gössmann, "Kirchenlehrerin des 20. Jahrhunderts" und "eine der bedeutendsten Theologinnen Deutschlands" (Schweizer Radio DRS2) legt ihre Lebenserinnerungen vor.
Die gebürtige Osnabrückerin, die jahrzehntelang in Japan gelehrt hat und bis dato zwischen Tokyo und München pendelt, hat sich bei ihrem Lehrer Michael Schmaus in theologie- und philosophiegeschichtlichen Forschungsmethoden ausgebildet. Vorwiegend hat sie alternative theologische Schulen wie die des Abaelard (12. Jh.) und der Theologen des Franziskanerordens (13. Jh.) untersucht und sich in den letzten 2 Jahrzehnten
zunehmend auf die Tradition theologischer Autorinnen seit dem 12. Jh. (Hildegard v. Bingen) konzentriert.
In ihrem Erinnerungsbuch erzählt sie von den Ergebnissen dieser Forschung, insbesondere wie die Tradition der Frauen sich von der der Männer unterscheidet. Das Spannende an dem Buch ist, daß die Autorin ihre Forschungsergebnisse in Wechselwirkung mit ihrer Lebenserfahrung darstellt, so daß einsichtig wird, wie
Wissenschaft zum lebendigen Erlebnis werden, ja sogar auch trösten kann.
Zielgruppe des Buches sind alle an theologiegeschichtlicher Gender- und Frauenforschung Interessierten,
besonders diejenigen, die in theologischen und pastoralen Berufen arbeiten.
Marion Grünberg
Andrea Rothe
Sie sind alt, fett und hässlich, pervers, Männer, die es mit Kindern treiben, die sich und andere mit Aids gefährden, weil sie sich bei ihren sexuellen Eskapaden nicht ausreichend schützen. Dies ist das eine Bild, das es von den sogenannten Sextouristen gibt. Das andere stilisiert sie zu "Helden", die den angeblich so emanzipierten westlichen Frauen endlich einmal zeigen, was sie von ihnen halten, nämlich gar nichts! Deshalb weichen sie ja aus in Länder, in denen Frauen (noch) willig sind - und sei es für Geld.
Christiane Wilke (Hg.)
10,- Euro inkl. Porto und Verpackung
zu beziehen über:
Frauen & Geschichte Bayern
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